
Unsere Leistungen für Ihre Gesundheit und Beweglichkeit
Wir unterstützen Sie dabei, Schmerzen zu reduzieren, Ihre Beweglichkeit zu verbessern und funktionelle Einschränkungen nachhaltig zu behandeln.
Physiotherapie:
Unsere Leistungen für Ihre Gesundheit und Beweglichkeit


Sondertherapien für besondere Bedürfnisse:
Hippotherapie & E-Technik
PHYSIOTHERAPIE
PHYSIOTHERAPIE

Manuelle Therapie
Die Manuelle Therapie ist eine spezielle Untersuchungs- und Behandlungsmethode in der Physiotherapie. Sie wird bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Dies betrifft die Gelenke, Muskeln oder die Wirbelsäule. Zu Beginn untersuchen unsere Therapeut:innen gezielt die betroffenen Strukturen. Ziel ist es, Bewegungseinschränkungen, Blockaden oder Schmerzen zu erkennen und zu behandeln. Nach der Diagnostik erfolgt die Behandlung sowohl passiv über mobilisierende Techniken durch den Therapeuten, als auch aktiv durch den Patienten zur Stabilisation, Kräftigung und Eigenmobilisation.
Gerätegestützte Krankengymnastik
Die gerätegestützte Krankengymnastik dient sowohl in der Prävention als auch in der Rehabilitation der Normalisierung und Verbesserung der Muskelkraft und der Leistungssteigerung. Durch gezielte Übungen an medizinischen Trainingsgeräten soll ein physiologisches Muskelgleichgewicht erlangt werden und somit alltagsspezifische Belastungstoleranzen verbessert werden. So können alltägliche Belastungen wieder besser bewältigt werden. Die gerätegestützte Krankengymnastik ist besonders sinnvoll nach Operationen, Verletzungen oder bei muskulären Dysbalancen.


Triggerpunkttherapie
Triggerpunkte sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können. Die Triggerpunkttherapie will eine höchstmögliche Durchblutung in dem Triggerbereich erreichen und somit Schmerzen lindern. Zusätzlich kann die Therapie mit Wärme, Kälte und Dehnungen kombiniert werden.
Manuelle Lymphdrainage
Die manuelle Lymphdrainage ist eine Therapieform der physikalischen Anwendungen. Ihre Wirkungsweise ist breit gefächert. Sie dient vor speziell als Ödem- und Enstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten, welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorentfernung nötig. Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden, soll Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphsystem verschoben werden. Die manuelle Lymphdrainage wirkt abschwellend, schmerzlindernd, entspannend und fördernd für die Heilung. Sie wird häufig als Teil einer komplexen Entstauungstherapie eingesetzt und kann die Beweglichkeit sowie das allgemeine Wohlbefinden deutlich verbessern.


Funktionale Orthonomie und Integration (FOI)
Mit der Ganzkörper-Therapie gehen wir davon aus, dass der menschliche Körper immer in seiner Gesamtheit auf ein entstandenes Problem im Bewegungsapparat reagiert z.B. nach einem Trauma. Der Körper versucht ein Problem immer irgendwie zu kompensieren. Dabei verteilen sich die Kompensationsmechanismen, über den ganzen Körper, aber fast immer nach einem gleichen festgelegten Muster. Unsere freundlichen und erfahrenen Physiotherapeutinnen sind Sie in besten Händen. Wir bilden unser Wissen und unsere Fähigkeiten ständig durch verschiedene Fortbildungen weiter.
Trampolintherapie
Die medizinische Trampolintherapie in der Physiotherapie bietet in allen Bereichen sowohl bei akuten als auch bei chronischen Schmerzpatienten eine effektive Behandlungsform.
Der Trainingseffekt liegt hierbei in der Überwindung der Anziehungskraft der Erde durch die Beschleunigung beim Schwingen auf dem Gerät. Am oberen Ende der Bewegung sind Muskeln, Zellen und Organe vollkommen schwerelos und entspannt. Durch das Aufkommen und Abbremsen auf der Sprungmatte werden die Antischwerkraftmuskeln und somit die aufrichtende Muskelkette optimal und gelenkschonend trainiert.
Durch die hohe Anforderung an Koordination, Gleichgewicht und Kondition werden schnellere Trainingseffekte erzielt. Aufgrund des hohen Spaßfaktors bei Jung und Alt ist der Motivationsgrad in der Trampolintherapie von entscheidender Bedeutung.


Cranio-Sacral-Therapie
Die Cranio-Sacral-Therapie ist ein Teilgebiet der Osteopathie. Das Ziel der Therapie ist einen weitgehend ungehinderten Liquorfluss vom Kopf bis zum Kreuzbein sicherzustellen. Es werden sanfte manuelle Techniken angewendet.
Die Cranio-Sacral-Therapie wird als eigenständige Therapieform oder in Kombination mit anderen physio- und psychotherapeutischen Verfahren verwendet.
Zu den Anwendungsgebieten zählen:
- Erkrankungen des Bewegungsapparates
- chronische Schmerzzustände (Fibromyalgie)
- neurologische Erkrankungen: Migräne, Spannungskopfschmerz, Schwindel, Tinnitus
- Depression und Angsterkrankungen

Manuelle Therapie
Die Manuelle Therapie ist eine spezielle Untersuchungs- und Behandlungsmethode in der Physiotherapie. Sie wird bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Dies betrifft die Gelenke, Muskeln oder die Wirbelsäule. Zu Beginn untersuchen unsere Therapeut:innen gezielt die betroffenen Strukturen. Ziel ist es, Bewegungseinschränkungen, Blockaden oder Schmerzen zu erkennen und zu behandeln. Nach der Diagnostik erfolgt die Behandlung sowohl passiv über mobilisierende Techniken durch den Therapeuten, als auch aktiv durch den Patienten zur Stabilisation, Kräftigung und Eigenmobilisation.
Gerätegestützte Krankengymnastik
Die gerätegestützte Krankengymnastik dient sowohl in der Prävention als auch in der Rehabilitation der Normalisierung und Verbesserung der Muskelkraft und der Leistungssteigerung. Durch gezielte Übungen an medizinischen Trainingsgeräten soll ein physiologisches Muskelgleichgewicht erlangt werden und somit alltagsspezifische Belastungstoleranzen verbessert werden. So können alltägliche Belastungen wieder besser bewältigt werden. Die gerätegestützte Krankengymnastik ist besonders sinnvoll nach Operationen, Verletzungen oder bei muskulären Dysbalancen.


Triggerpunkttherapie
Triggerpunkte sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können. Die Triggerpunkttherapie will eine höchstmögliche Durchblutung in dem Triggerbereich erreichen und somit Schmerzen lindern. Zusätzlich kann die Therapie mit Wärme, Kälte und Dehnungen kombiniert werden.
Manuelle Lymphdrainage
Die manuelle Lymphdrainage ist eine Therapieform der physikalischen Anwendungen. Ihre Wirkungsweise ist breit gefächert. Sie dient vor speziell als Ödem- und Enstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten, welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorentfernung nötig. Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden, soll Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphsystem verschoben werden. Die manuelle Lymphdrainage wirkt abschwellend, schmerzlindernd, entspannend und fördernd für die Heilung. Sie wird häufig als Teil einer komplexen Entstauungstherapie eingesetzt und kann die Beweglichkeit sowie das allgemeine Wohlbefinden deutlich verbessern.


Funktionale Orthonomie und Integration (FOI)
Mit der Ganzkörper-Therapie gehen wir davon aus, dass der menschliche Körper immer in seiner Gesamtheit auf ein entstandenes Problem im Bewegungsapparat reagiert z.B. nach einem Trauma. Der Körper versucht ein Problem immer irgendwie zu kompensieren. Dabei verteilen sich die Kompensationsmechanismen, über den ganzen Körper, aber fast immer nach einem gleichen festgelegten Muster. Unsere freundlichen und erfahrenen Physiotherapeutinnen sind Sie in besten Händen. Wir bilden unser Wissen und unsere Fähigkeiten ständig durch verschiedene Fortbildungen weiter.
Trampolintherapie
Die medizinische Trampolintherapie in der Physiotherapie bietet in allen Bereichen sowohl bei akuten als auch bei chronischen Schmerzpatienten eine effektive Behandlungsform.
Der Trainingseffekt liegt hierbei in der Überwindung der Anziehungskraft der Erde durch die Beschleunigung beim Schwingen auf dem Gerät. Am oberen Ende der Bewegung sind Muskeln, Zellen und Organe vollkommen schwerelos und entspannt. Durch das Aufkommen und Abbremsen auf der Sprungmatte werden die Antischwerkraftmuskeln und somit die aufrichtende Muskelkette optimal und gelenkschonend trainiert.
Durch die hohe Anforderung an Koordination, Gleichgewicht und Kondition werden schnellere Trainingseffekte erzielt. Aufgrund des hohen Spaßfaktors bei Jung und Alt ist der Motivationsgrad in der Trampolintherapie von entscheidender Bedeutung.


Cranio-Sacral-Therapie
Die Cranio-Sacral-Therapie ist ein Teilgebiet der Osteopathie. Das Ziel der Therapie ist einen weitgehend ungehinderten Liquorfluss vom Kopf bis zum Kreuzbein sicherzustellen. Es werden sanfte manuelle Techniken angewendet.
Die Cranio-Sacral-Therapie wird als eigenständige Therapieform oder in Kombination mit anderen physio- und psychotherapeutischen Verfahren verwendet.
Zu den Anwendungsgebieten zählen:
- Erkrankungen des Bewegungsapparates
- chronische Schmerzzustände (Fibromyalgie)
- neurologische Erkrankungen (Migräne, Spannungskopfschmerz, Schwindel, Tinnitus)
- Depression, Angsterkrankungen
PNF
PNF bedeutet Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation:
Mit dieser Technik können Menschen lernen ihre Potentiale zu nutzen um Reserven für Alltagsfunktionen zu mobilisieren. Hierfür können die Hände des Therapeuten ein hilfreiches Werkzeug sein. Das oberste Behandlungsziel ist es, unabhängig von der Diagnose, die Lebensqualität des Patienten zu fördern. Hierbei wird die bestmögliche Bewegungsqualität im Hinblick auf Sicherheit und möglichst ökonomische Bewegungen angestrebt.

PNF Behandlungsspektrum
- Lebenswichtige Funktionen: Atmen, Essen und Schlucken werden je nach Krankheitsbild gefördert
- Neurodegenerative Erkrankungen: bspw. Durchblutungsmangel im Gehirn nach Schlaganfall oder Multiple Sklerose
- Neurotraumatologische Verletzungen: nach Schädelhirntrauma oder Schleudertrauma
- Sportverletzungen: komplexe Knochen-, Band- und Kapselverletzungen
- Orthopädisch degenerative Erkrankungen: Bandscheibenvorfälle, Gelenkarthrosen oder Kiefergelenksdysfunktionen
- Symptomkomplexe: Tinitus, Schwindel, Migräne oder Fibromyalgie können zu einer verminderten Lebensqualität führen

Manuelle Therapie
Die Manuelle Therapie ist eine spezielle Untersuchungs- und Behandlungsmethode in der Physiotherapie. Sie wird bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Dies betrifft die Gelenke, Muskeln oder die Wirbelsäule. Zu Beginn untersuchen unsere Therapeut:innen gezielt die betroffenen Strukturen. Ziel ist es, Bewegungseinschränkungen, Blockaden oder Schmerzen zu erkennen und zu behandeln. Nach der Diagnostik erfolgt die Behandlung sowohl passiv über mobilisierende Techniken durch den Therapeuten, als auch aktiv durch den Patienten zur Stabilisation, Kräftigung und Eigenmobilisation.
Gerätegestützte Krankengymnastik
Die gerätegestützte Krankengymnastik dient sowohl in der Prävention als auch in der Rehabilitation der Normalisierung und Verbesserung der Muskelkraft und der Leistungssteigerung. Durch gezielte Übungen an medizinischen Trainingsgeräten soll ein physiologisches Muskelgleichgewicht erlangt werden und somit alltagsspezifische Belastungstoleranzen verbessert werden. So können alltägliche Belastungen wieder besser bewältigt werden. Die gerätegestützte Krankengymnastik ist besonders sinnvoll nach Operationen, Verletzungen oder bei muskulären Dysbalancen.


Triggerpunkttherapie
Triggerpunkte sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können. Die Triggerpunkttherapie will eine höchstmögliche Durchblutung in dem Triggerbereich erreichen und somit Schmerzen lindern. Zusätzlich kann die Therapie mit Wärme, Kälte und Dehnungen kombiniert werden.
Manuelle Lymphdrainage
Die manuelle Lymphdrainage ist eine Therapieform der physikalischen Anwendungen. Ihre Wirkungsweise ist breit gefächert. Sie dient vor speziell als Ödem- und Enstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten, welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorentfernung nötig. Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden, soll Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphsystem verschoben werden. Die manuelle Lymphdrainage wirkt abschwellend, schmerzlindernd, entspannend und fördernd für die Heilung. Sie wird häufig als Teil einer komplexen Entstauungstherapie eingesetzt und kann die Beweglichkeit sowie das allgemeine Wohlbefinden deutlich verbessern.


Funktionale Orthonomie und Integration (FOI)
Mit der Ganzkörper-Therapie gehen wir davon aus, dass der menschliche Körper immer in seiner Gesamtheit auf ein entstandenes Problem im Bewegungsapparat reagiert z.B. nach einem Trauma. Der Körper versucht ein Problem immer irgendwie zu kompensieren. Dabei verteilen sich die Kompensationsmechanismen, über den ganzen Körper, aber fast immer nach einem gleichen festgelegten Muster. Unsere freundlichen und erfahrenen Physiotherapeutinnen sind Sie in besten Händen. Wir bilden unser Wissen und unsere Fähigkeiten ständig durch verschiedene Fortbildungen weiter.
Trampolintherapie
Die medizinische Trampolintherapie in der Physiotherapie bietet in allen Bereichen sowohl bei akuten als auch bei chronischen Schmerzpatienten eine effektive Behandlungsform. Der Trainingseffekt liegt hierbei in der Überwindung der Anziehungskraft der Erde durch die Beschleunigung beim Schwingen auf dem Gerät. Am oberen Ende der Bewegung sind Muskeln, Zellen und Organe vollkommen schwerelos und entspannt. Durch das Aufkommen und Abbremsen auf der Sprungmatte werden die Antischwerkraftmuskeln und somit die aufrichtende Muskelkette optimal und gelenkschonend trainiert.
Durch die hohe Anforderung an Koordination, Gleichgewicht und Kondition werden schnellere Trainingseffekte erzielt. Aufgrund des hohen Spaßfaktors bei Jung und Alt ist der Motivationsgrad in der Trampolintherapie von entscheidender Bedeutung.


Cranio-Sacral-Therapie
Die Cranio-Sacral-Therapie ist ein Teilgebiet der Osteopathie. Das Ziel der Therapie ist einen weitgehend ungehinderten Liquorfluss vom Kopf bis zum Kreuzbein sicherzustellen. Es werden sanfte manuelle Techniken angewendet.
Die Cranio-Sacral-Therapie wird als eigenständige Therapieform oder in Kombination mit anderen physio- und psychotherapeutischen Verfahren verwendet.
Zu den Anwendungsgebieten zählen:
- Erkrankungen des Bewegungsapparates
- chronische Schmerzzustände (Fibromyalgie)
- neurologische Erkrankungen wie Migräne, Spannungskopfschmerz, Schwindel oder Tinnitus
- Depression und Angsterkrankungen
PNF
PNF bedeutet Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation:
Mit dieser Technik können Menschen lernen ihre Potentiale zu nutzen um Reserven für Alltagsfunktionen zu mobilisieren. Hierfür können die Hände des Therapeuten ein hilfreiches Werkzeug sein. Das oberste Behandlungsziel ist es, unabhängig von der Diagnose, die Lebensqualität des Patienten zu fördern. Hierbei wird die bestmögliche Bewegungsqualität im Hinblick auf Sicherheit und möglichst ökonomische Bewegungen angestrebt.

PNF Behandlungsspektrum
- Lebenswichtige Funktionen: Atmen, Essen und Schlucken werden je nach Krankheitsbild gefördert
- Neurodegenerative Erkrankungen: bspw. Durchblutungsmangel im Gehirn nach Schlaganfall oder Multiple Sklerose
- Neurotraumatologische Verletzungen: nach Schädelhirntrauma oder Schleudertrauma
- Sportverletzungen: komplexe Knochen-, Band- und Kapselverletzungen
- Orthopädisch degenerative Erkrankungen: Bandscheibenvorfälle, Gelenkarthrosen oder Kiefergelenksdysfunktionen
- Symptomkomplexe: Tinitus, Schwindel, Migräne oder Fibromyalgie können zu einer verminderten Lebensqualität führen
SONDERTHERAPIEN
SONDERTHERAPIE
Hippo Therapie
Die Hippotherapie ist eine physiotherapeutische Einzeltherapie, bei der die dreidimensionalen Pferdebewegungen positiv den gestörten Muskeltonus eines Patienten mit neurologischer Erkrankung beeinflussen.
Diagnosen für die Hippotherapie:
- Multiple Sklerose (MS, Encephalitis disseminata)
- Frühkindliche Cerebralparesen
- nach Schlaganfall
- spastische Paresen
Hippo Therapie
Die Hippotherapie ist eine physiotherapeutische Einzeltherapie, bei der die dreidimensionalen Pferdebewegungen positiv den gestörten Muskeltonus eines Patienten mit neurologischer Erkrankung beeinflussen.
Diagnosen für die Hippotherapie:
- Multiple Sklerose (MS, Encephalitis disseminata)
- frühkindliche Cerebralparesen
- nach Schlaganfall
- spastische Paresen






Bei der Hippotherapie werden charakterlich einwandfreie Kleinpferde genutzt, wozu unser Islandpferd „Sorti“ gehört.
Die Hippotherapie wird im Freien mit der Therapeutin Michaela Fähnle auf einem eigenen Therapieweg in der Reitgemeinschaft Neckarau ausgeführt.
Aufgrund einer eigens hierfür konstruierten Rampe, wird auch Rollstuhlfahrer das Aufsitzen problemlos ermöglicht.
Entwicklungskinesologie
E.-Technik
Entwicklungskinesologie
E.-Technik
Die E -Technik ist eine neurophysiologische und physiotherapeutische Behandlungsmethode, die von Peter Hanke entwickelt wurde.
Das krankengymnastische Konzept basiert auf entwicklungskinesiologischen Grundlagen.
Die E -Technik ist eine neurophysiologische und physiotherapeutische Behandlungsmethode, die von Peter Hanke entwickelt wurde.
Das krankengymnastische Konzept basiert auf entwicklungskinesiologischen Grundlagen.
E.-Technik ist eine integrative, komplexe, an den Aufrichtungsmechanismen und der Fortbewegung des Menschen orientierte neurophysiologische Therapiemethode in der Kinder- und Erwachsenenbehandlung. E.-Technik orientiert sich an Bewegungsmustern, die ein Kind in der normalen Entwicklung im ersten Lebensjahr durchläuft. Zwei Bewegungsmuster sind dabei besonders wichtig: Das Kriechen und das Drehen.
Diese Bewegungsmuster bleiben lebenslang erhalten und sind immer wieder abrufbar. Durch Verletzungen kann das harmonische Zusammenspiel von aktiven und passiven Strukturen des Körpers verändert sein. Funktionseinschränkungen dieser Strukturen des Körpers führen beinahe zwangsläufig zu Fehlhaltungen.
Mit Hilfe der E.-Technik bekommt der Körper die Möglichkeit sich wieder ökonomisch, d.h. angemessen und harmonisch, zu organisieren. Das Zusammenspiel der auslösenden, stabilisierenden und bewegenden Strukturen des Menschen kann sich wiederherstellen. E.-Technik gibt dafür während der Therapie den Raum und die Zeit.
E.-Technik ist eine integrative, komplexe, an den Aufrichtungsmechanismen und der Fortbewegung des Menschen orientierte neurophysiologische Therapiemethode in der Kinder- und Erwachsenenbehandlung.
E.-Technik orientiert sich an Bewegungsmustern, die ein Kind in der normalen Entwicklung im ersten Lebensjahr durchläuft. Zwei Bewegungsmuster sind dabei besonders wichtig: Das Kriechen und das Drehen.
Diese Bewegungsmuster bleiben lebenslang erhalten und sind immer wieder abrufbar. Durch Verletzungen kann das harmonische Zusammenspiel von aktiven und passiven Strukturen des Körpers verändert sein. Funktionseinschränkungen dieser Strukturen des Körpers führen beinahe zwangsläufig zu Fehlhaltungen.
Mit Hilfe der E.-Technik bekommt der Körper die Möglichkeit sich wieder ökonomisch, d.h. angemessen und harmonisch, zu organisieren. Das Zusammenspiel der auslösenden, stabilisierenden und bewegenden Strukturen des Menschen kann sich wiederherstellen. E.-Technik gibt dafür während der Therapie den Raum und die Zeit.
Ziele der E.-Technik
Ziele der E.-Technik
Wiederherstellung von Beweglichkeit und Körpergefühl
Optimierung der Leistungsfähigkeit im Alltag und Beruf
Verbesserung des körperlichen und seelischen Wohlbefinden
Schmerzfreiheit und Wohlbefinden
Wiederherstellung von Beweglichkeit und Körpergefühl
Optimierung der Leistungsfähigkeit im Alltag und Beruf
Verbesserung des körperlichen und seelischen Wohlbefinden
Schmerzfreiheit und Wohlbefinden

Indikationen
- Wirbelsäulenerkrankungen:
Haltungsschwäche, Bandscheibenvorfälle, Skoliose, Osteoporose, „Hexenschuss“ - Schulterschmerzen und Schultersteife:
PHS, Cervicobrachialgie, Supaspinatussyndrom - Hüftschmerzen und Bewegungseinschränkungen:
Hüftarthrose, Nachbehandlungen bei künstlichem Hüftgelenk, Fehlanlagen der Hüfte - Knieschmerzen und Bewegungseinschränkungen: Kniearthrose, Nachbehandlungen bei Operationen, wie Gelenkersatz oder Kreuzbandplastik
- Neurologie: Schlaganfall, MS, Nervenlähmungen und -Entzündungen, Querschnitt
- Chirurgie: Nachbehandlung von einfachen und mehrfachen Knochenbrüchen, mit und ohne Metallversorgung
- Innere Medizin: Atemwegserkrankungen (z.B. Asthma bronchiale), rheumatische Beschwerden, Nachbehandlung von Herzinfarkt oder funktionelle Herzbeschwerden
Indikationen
- Wirbelsäulenerkrankungen:
Haltungsschwäche, Bandscheibenvorfälle, Skoliose, Osteoporose, „Hexenschuss“ - Schulterschmerzen und Schultersteife:
PHS, Cervicobrachialgie, Supaspinatussyndrom - Hüftschmerzen und Bewegungseinschränkungen:
Hüftarthrose, Nachbehandlungen bei künstlichem Hüftgelenk, Fehlanlagen der Hüfte - Knieschmerzen und Bewegungseinschränkungen: Kniearthrose, Nachbehandlungen bei Operationen, wie Gelenkersatz oder Kreuzbandplastik
- Neurologie: Schlaganfall, MS, Nervenlähmungen und -Entzündungen, Querschnitt
- Chirurgie: Nachbehandlung von einfachen und mehrfachen Knochenbrüchen, mit und ohne Metallversorgung
- Innere Medizin: Atemwegserkrankungen (z.B. Asthma bronchiale), rheumatische Beschwerden, Nachbehandlung von Herzinfarkt oder funktionelle Herzbeschwerden
Aus physiotherapeutischer Sicht gibt es keine (krankhaften) Veränderungen, die eine Behandlung mit E.-Technik ausschließen.
Aus physiotherapeutischer Sicht gibt es KEINE (krankhaften) Veränderungen, die eine Behandlung mit E.-Technik ausschließen.
